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...und nach einer kleinen Sommerpause geht es weiter mit...

Echo Jazz 2017

David Helbock

unter den 3 Nominees

"Piano international"

Konzerte 2017

In diesem Duo-Projekt treffen zwei außergewöhnliche Musikerpersönlichkeiten aufeinander, deren Wurzeln gleichermaßen in der komponierten wie in der improvisierten Musik liegen.

Ihr weiter musikalischer Background sowie ihre fast unbegrenzten kompositorischen und technischen Fähigkeiten ermöglichen es ihnen, verschiedenste musikalische Stilrichtungen aufzubrechen und zu einer einzigartigen Musik neu zu verschmelzen.

Den vielfach mit Preisen ausgezeichneten serbischen Pianisten Bojan Z zog es bereits  1988 nach Paris. Neben eigenen Formationen erarbeitete er sich in der französischen Jazzszene schnell einen Namen als Mitglied im berühmten Azur Quartet des Kontrabassisten Henri Textier wie auch über seine Zusammenarbeit mit dem Klarinettisten Michel Portal.

Bojan Z wurde von allen großen europäischen Jazzfestivals gebucht, von Montreal über North Sea Jazz bis zum Copenhagen Jazz Festival. Seine CD „Xenophonia“ wurde 2007 als bestes Album des Jahres mit dem bedeutendsten französischen Musikpreis „Les Victoires du Jazz“ ausgezeichnet.

Der Posaunist Nils Wogram gilt als einer der wichtigsten europäischen Jazzmusiker.

Mit seinem  unverwechselbaren Stil und seinen originellen Kompositionen hat er die Musik

seiner erfolgreichen Bandprojekte geprägt. Tief verwurzelt in der Tradition des Jazz versucht er ständig, diese Sprache zu erweitern, indem er neue musikalische Formen und Rhythmen in seine Musik einfließen lässt. Aus den Anfängen im Bundesjugendjazzorchester Bujazzo und den folgenden Studienjahren in New York hat sich eine europaweite musikalische Erfolgsgeschichte entwickelt, dokumentiert in bislang 23 eigenen CD-Produktionen und vielfach ausgezeichnet, zuletzt 2016 mit dem Echo Jazz.

Im intermezzo-Konzert präsentieren Bojan Z und Nils Wogram das Pogramm ihrer aktuellen CD „Housewarming“.

Bojan Z  (Piano & Fender Rhodes)

Nils Wogram  (Posaune)

KLARO! verbindet die Lyrik der europäischen Klassik und Folklore mit der rhythmischen Kraft des amerikanischen Jazz und der harmonischen Raffinesse der zeitgenössischen Musik. Der musikalische Bogen spannt sich von kraftvoll spritzigen Grooves zu poetischen Balladen und explosivem Swing, so auch  auf der aktuellen CD „Of Mystery and Beauty“.

Karolina Strassmayer wurde vom amerikanischen Jazzmagazin Downbeat mehrfach zum „Top Five Alto Saxophonist“ gekürt. Seit 2004 ist sie als erste Frau festes Mitglied der mit mehreren Grammys ausgezeichneten WDR Big Band. Die Fachpresse lobt sie als „eine ungemein gewandte Melodikerin, die sensiblen wie zupackenden Spielwitz versprüht.“ Gemeinsam mit dem phänomenalen New Yorker Schlagzeuger Drori Mondlak präsentiert sie ihr Quartett KLARO!

Drori Mondlak ist nicht nur ein herausragender Begleiter und Solist, sondern auch ein kreativer Arrangeur und charismatischer Bandleader. Als einer der gefragtesten Schlagzeuger in New York hat er mit Künstlern wie Frank Foster und Joe Williams gespielt.

Seine musikalische Raffinesse und interaktive Spielweise machen ihn zu einem der besten Jazz-Drummer der Gegenwart. Als einer der gefragtesten Schlagzeuger in New York hat er mit Künstlern wie Frank Foster und Joe Williams gespielt. Seine musikalische Raffinesse und interaktive Spielweise machen ihn zu einem der besten Jazz-Drummer der Gegenwart.

David Friedman ist einer der großen amerikanischen Vibraphonisten. Er spielte mit

Leonard Bernstein, Wayne Shorter, Bobby Mc Ferrin, Ron Carter u.v.a. Im Jahr 2007

wurde er mit einem Life Time Achievement Award ausgezeichnet.

Martin Gjakonovski stand bereits in mehreren intermezzo-Konzerten auf der Bühne,

und das aus gutem Grund. Der mazedonische Kontrabassist hat sich in der europäischen Jazzszene als kreativer und einfühlsamer Begleiter in vielen bekannten Jazzformationen

einen Namen gemacht.

Karolina Strassmayer  (Altsaxophon)

David Frieman  (Vibraphon)

Martin Gjakonovski  (Bass)

Drori Mondlak  (Schlagzeug)

Bekannt für ihre begeisternden Liveshows mit vor Optimismus funkelnden Hymnen, erfüllen  Avery*Sunshine die Erwartungen aller, die ausgehungert sind nach authentischem, kompromisslosem Soul und R&B. Dies konnte das US-amerikanische Duo auch in Deutschland bereits eindrucksvoll im Vorprogramm vieler Konzerte mit Gregory Porter beweisen!

Das dynamische Duo, bestehend aus Sängerin und Pianistin Avery*Sunshine mit ihrem honig-farbenen Alt und dem Gitarristen und Vokalisten Dana “Big Dane” Johnson, hat aber auch schon mit vielen anderen Größen zusammengearbeitet von Roy Ayers, Will Downing und Musiq Soulchild bis zu Michael Bublé, David Foster, Anthony Hamilton oder Jennifer Holliday,

nicht zu vergessen die Konzerte mit der Blues Ikone B.B. King.

Großen Erfolg hatte Avery*Sunshine mit ihrer phänomenalen warmen, über mehrere Oktaven reichenden Stimme auch am Broadway sowie bei ihrem Auftritt zur Amtseinführung von Präsident Obama 2009.

Das Label Debut des Duos aus Atlanta, „The SunRoom“, ist im Mai 2014 erschienen. Beim intermezzo-Konzert werden sie ihre neue, im Frühjahr 2017 bei Universal erscheinende CD vorstellen mit einem Programm aus Retro-Soul-Nummern, R&B-Balladen und natürlich Gospel, bei dem es dem Hörer geradezu prickelnd den Rücken hinunter läuft.

So mächtig die Musik der beiden ist, so simpel ist ihre Botschaft: “We want people to know

that they were created to SHINE and that the world is not complete without all of our individual contributions“, sagt Avery*Sunshine.

Mit dieser so einfachen, aber überzeugenden Message haben Avery*Sunshine und Dana
„Big Dane“ Johnson beim North Sea Jazz Festival 2016 als Duo auf großer Open Air Bühne

das Publikum in ihren Bann gezogen. Auch im intermezzo-Konzert in der Lutherkirche werden Avery*Sunshine mit ihrer außergewöhnlichen, sympathischen Bühnenpräsenz das Publikum emotional berühren.

Avery*Sunshine  (Gesang, Piano)

Dana "Big Dane" Johnson  (Gesang, Gitarre)

Steven Santoros Songs sind eine perfekte Verschmelzung von zeitgenössischem Jazz und Popularmusik, gepaart mit Technik, Stil, Geist und Originalität. Seine Stimme intoniert und phrasiert leichtfüßig durch die verschiedenen Genres, ist dehnbar, ausdrucksstark, sanft und nachdrücklich ohne dabei ihre Natürlichkeit zu verlieren. Anstatt sich eingrenzen zu lassen,

lebt Santoro in seinem eigenen musikalischen Reich, geleitet von einem Drang nach Wachstum, Ausdruck und Individualität. Santoro ist ein hochkarätiger Performer, der sich nicht in eine Schublade stecken lässt. Seine leidenschaftliche Stimme enthält mehr als nur den Hauch von der jazzigen Seite eines Stevie Wonder. Santoro schafft es fast spielerisch, Jazz, R & B und Pop stimmlich und textlich in einer außergewöhnlichen Symbiose miteinander zu vereinen. Seine beachtlich umfangreiche, samtige Stimme ist dabei stets dem Fluss seiner schier endlosen Kreativität untergeordnet.

Im Laufe seiner Karriere arbeitete Steven Santoro mit zahlreichen Jazzgrößen zusammen u.a. mit Nathan East, Mitchell Forman und Carlos Vega. Im Begleitchor von Sting sorgte er für den unverwechselbaren Klang.

Zum intermezzo-Konzert kommt Santoro mit drei hochkarätigen Musikern aus New York.
Der renommierte österreichische Pianist Walter Fischbacher hat seinen Lebensmittelpunkt bereits 1994 nach NY verlegt und sich dort als Musiker (Sideman von Michael Brecker) und Produzent einen Namen gemacht.

Am Bass erleben wir mit dem 21-jährigen Nick Dunston eines der größten Talente der NY Jazzszene. Aufgewachsen in New York City hat er an der La Guardia Arts High School of Music und der Manhattan School of Music bei den Großen des Jazz studiert und ist heute trotz seines jugendlichen Alters bereits als Musiker und Komponist eine anerkannte Größe.

Mit Jonathan Mele präsentiert Santoro uns

einen exzellenten, überaus erfahrenen

Drummer, der in so gut wie allen Genres

– vom Jazz bis zu R&B und Funk –

zuhause ist.

Steven Santoro  (Gesang)

Walter Fischbacher  (Piano)

Nick Dunston  (Bass)

Jonathan Mele  (Schlagzeug)

Besetzungsänderung!

Statt Nick Dunston wird Wolfram Derschmidt

am Bass zu hören sein. Derschmidt gehört

zu den am meisten gefragten europäischen

Bassisten und hat mit vielen Jazzgrößen

von Art Farmer bis Gregory Porter

zusammen gearbeitet.

David Helbock ist nicht nur ein hervorragender Pianist, sondern auch ein eigenwilliger Denker, der in seine Projekte nicht nur außerordentliche Fingerfertigkeit, sondern auch jede Menge Hirnschmalz investiert. Er gehört zu der Generation junger Jazzmusiker, die die Grenzen

ihres Metiers sprengen, die das musikalische Verständnis von alt und neu, von Komposition
und Improvisation, von Stil und Persönlichkeit radikal verändern und ihren eigenen Weg gehen.

 

Das aktuelle Trio des mit dem „Outstanding Artist Award“ des Bundes Österreich ausgezeichneten Helbock zeigt unkonventionelle und humorvolle Facetten:

Raphael Preuschl zupft nicht etwa den Kontrabass, sondern eine Bass-Ukulele.

Entsprechend dynamisch, mitunter beinahe eruptiv spielt Reinhold Schmölzer sein Schlagzeug.

In lyrischen Passagen ausgesprochen sensibel, in schnellen Momenten mit pointierter Energie und kräftigen Beats.

Das aktuelle Programm des Trios "Into The Mystic" taucht in eine mystische Welt ein.

David Helbock hat sich von verschiedenen Geschichten verschiedener Kulturen und deren Mythologie zu seinen Kompositionen inspirieren lassen. So sind treibende, mit dem Zeitgeist gehende Stücke und auch viele ruhige, mystische Momente, die unserer schnelllebigen Zeit einen Gegenpol bieten sollen, entstanden.

David  Helbock  (Piano)

Raphael Preuschl  (Bass Ukulele)

Reinhold Schmölzer  (Schlagzeug)

Der Name täuscht: Hier steht kein Solist mit Rhythmusgruppe auf der Bühne sondern ein perfekt eingespieltes Kollektiv. Seit 2004 entwickeln die vier jungen Franzosen eine
Musik, die sich durch Wagemut, Leidenschaft, Energie und künstlerische Kompromisslosigkeit auszeichnet. Die Vier sprechen mit einer gemeinsamen musikalischen Stimme. Ihre individuelle Virtuosität lenkt nie ab vom emotionalen Gehalt der komplexen Kompositionen und Improvisationen.

 

Wynton Marsalis hat ihn blutjung entdeckt. Heute ist der Saxophonist Émile Parisien Leader einer der aufregendsten Formationen im zeitgenössischen Jazz. Ohne sie je zu klonen, schreibt er mit seinem Quartett das musikalische Erbe so illustrer Vorbilder wie John Coltrane, Wayne Shorter, aber auch Berlioz oder Strawinsky weiter.

Beim Live-Konzert kann sich das Publikum der explosiven Energie des Quartetts nicht entziehen. Die Musiker um Parisien zelebrieren ihre Kompositionen mit einer Energie und Ekstase, die selten geworden ist. Diese Art von Musik können wohl nur Franzosen machen:

Sie ist intellektuell und zotenhaft, provokativ und witzig, anarchisch und diszipliniert, verspielt und streng. Mit Witz und Virtuosität würfeln sie Zitate aus Free Jazz, Avant-Funk und „Tristan und Isolde“ derart durcheinander, dass man die jeweiligen Quellen kaum wiedererkennt.

 

Bei den zahlreichen Festival- und Club-Auftritten beweist Émile Parisien mit seinem Quartett eine erstaunliche Reife, und die Anerkennung der Fachwelt lässt nicht auf sich warten: Nach dem Django-Reinhardt-Preis der Jazzakademie als „Jazzkünstler des Jahres 2012“ wurde

Émile Parisien bei den Victoires du Jazz 2014 als „Künstler des Jahres“ geehrt.

Émile Parisien  (Saxophon)

JulienTouery  (Piano)

Ivan Gélugne  (Kontrabass)

Julien Loutelier  (Schlagzeug)

Sie hat Lieder für George Benson und Randy Crawford geschrieben. Und sie hat für Celine Dion, Whitney Houston, Britney Spears, Steely Dan, Mary J. Blige, Jewel, Joan Osborne, Brandy und viele mehr Back-up Vocals gesungen.

 

In der New Yorker Szene wird sie bereits als „the next big thing“ gehandelt! Jetzt kommt Audrey Martells erstmals als Solo-Künstlerin nach Europa. Sie präsentiert ein Repertoire

an Jazz Standards und Eigenkompositionen, das so klingt wie diese Frau ihr Leben lebt: kraftvoll, verwundbar, lebensfroh. Ihre Stimme hat zugleich Power und Agilität, ihr Stil

ist vom Soul eingefärbt, ihr Rhythmus verankert im erdigen Ursprung ihrer jamaikanischen Vorfahren.

 

Die Presse nennt Audrey Martells in einem Atemzug mit Erykah Badu und Tina Turner. „Songwriting so good it freaks me out“, schreibt Frank Gutch (Angel Fire Online Music Review), und meint noch zum Abschluss: „Way above five stars even on a five star scale!“

 

Begleitet wird sie von dem mit internationalen Top-Musikern besetzten Walter Fischbacher Trio. Drei Musiker - drei Länder (USA, Tschechien, Deutschland) und ebenso viele musikalische Hintergründe.

Audrey Martells  (Gesang)

Walter Fischbacher  (Piano, Keyboards)

Peter Dvorsky  (Bass)

Ulf Stricker  (Schlagzeug)

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